Ein universeller Hafen mit Spezialisierung für
die Abwicklung von kombinierten Fährverkehren.

  • Größter Eisenbahnfährhafen Deutschlands
  • Einziger Hafenstandort Europas mit Möglichkeit zum Umschlag
    von Eisenbahnwaggons finnischer und russischer Breitspur
  • Ideale Lage direkt an der offenen See
  • Unkomplizierte Ansteuerung
  • Keine Revierfahrt
  • Keine Lotsenpflicht
  • Großzügige Möglichkeiten für Erweiterung, Ausbau und Ansiedlung
    hafennaher Industrie- und Gewerbeunternehmen

Der Fährhafen Sassnitz liegt an der Ostseite der Insel Rügen und ist damit der östlichste Tiefwasserhafen Deutschlands. Diese seegeografische Lage ermöglicht die kürzesten Seeverbindungen von Deutschland nach Schweden, Dänemark/Bornholm, Finnland, Russland und ins Baltikum. Der Hafen liegt unmittelbar an der offenen See und ermöglicht der Schiffahrt damit eine unkomplizierte Ansteuerung. Deshalb sind zeitraubende Revierfahrten nicht notwendig und es besteht keinerlei Lotsenpflicht. Wassertiefen von 10,50 m machen den Hafen für alle im Ostseeraum agierenden Schiffsklassen zugänglich. Durch seine optimal und großzügig gestalteten Gleisanlagen entwickelte sich der Fährhafen Sassnitz zu einem Spezialhafen für kombinierten Eisenbahnfährverkehr. Als einziger Hafenstandort Westeuropas verfügt der Fährhafen Sassnitz über Gleis- und Umschlaganlagen für Eisenbahnwaggons der russischen Breitspur und ist deshalb auch bekannt als "westlichster Cargo-Bahnhof der Transsibirischen Eisenbahn".